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By Cornel Stan

Über die Realisierungsmöglichkeiten zukünftiger Antriebskonzepte – von Hybridsystemen Elektro-/Verbrennungsmotor über Brennstoffzellen bis zu alternativen Energieträgern wie Wasserstoff oder Alkohol – werden fundierte Kriterien der Qualität eines Antriebs entscheiden. Leistungsdichte, Drehmomentverlauf, Beschleunigungscharakteristik, spezifischer Energieverbrauch sowie Emission chemischer Stoffe und Geräusche sind dafür wichtige Merkmale zur Qualitätsbeurteilung. Die Verfügbarkeit und die Speicherfähigkeit vorgesehener Energieträger, die technische Komplexität, Kosten, Sicherheit, Infrastruktur und provider werden die Randbedingungen für die Einführung realisierbarer Konzepte alternativer Antriebe für motor vehicle stellen. Die Übersicht und die examine der Prozesse, Antriebsmaschinen und Energieträger, die entsprechend der aufgeführten Kriterien in komplexen Energie-Management-Systemen für motor vehicle kombinierbar sind, bilden den Inhalt dieses Buches. Für die Entwicklung neuer Konzepte sind diese Fakten notwendiges Wissen.

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Stadtplanung in der Wissensgesellschaft: Ein Handbuch 2. Auflage

Das Buch befasst sich umfassend mit dem Thema Stadtplanung unter den Rahmenbedingungen der Wissensgesellschaft. In eleven Kapiteln werden alle wichtigen Aspekte der Stadtplanung thematisiert. St? dtebauliche Planungstheorie, institutionelle Grundlagen und Methoden werden ebenso behandelt wie die Planung von Stadtstrukturen, die Gestaltung von St?

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Eine Erhöhung der Verdichtung hat jedoch ein beachtliches Potential in Bezug auf den thermischen Wirkungsgrad. ACKERET–KELLER–Kreisprozess Der Ackeret-Keller- oder Ericsson-Kreisprozess wird allgemein als idealer Vergleichsprozess für Kraftanlagen verwendet. Seine Erwähnung im Zusammenhang mit Antriebssystemen für Automobile ist nicht auf eine mögliche Umsetzung für diese Anwendung gerichtet, vielmehr ist sein Potential interessant – im Sinne einer stufenweisen Annäherung, ausgehend vom Joule-Kreisprozess in Gasturbinen.

ACKERET–KELLER–Kreisprozess Der Ackeret-Keller- oder Ericsson-Kreisprozess wird allgemein als idealer Vergleichsprozess für Kraftanlagen verwendet. Seine Erwähnung im Zusammenhang mit Antriebssystemen für Automobile ist nicht auf eine mögliche Umsetzung für diese Anwendung gerichtet, vielmehr ist sein Potential interessant – im Sinne einer stufenweisen Annäherung, ausgehend vom Joule-Kreisprozess in Gasturbinen. Der wesentliche Unterschied zwischen einem Joule- und einem Ackeret-Keller (Ericsson)-Kreisprozess besteht lediglich in der Verdichtung und Entlastung, die nicht mehr ohne Wärmeaustausch (isentrop) sondern mit einem besonders intensiven Wärmeaustausch (idealisiert als Extremfall, als isotherm) erfolgt.

Aus isentroper Verdichtung und Entlastung ist in den dafür üblichen p,V- und T,s-Diagrammen im Bild 11 dargestellt. 26 2 Thermische Antriebe Bild 11 Carnot-Kreisprozess Bei näherer Betrachtung erscheint der Prozess als eine Folge von Verdichtungen CDA und Entlastungen ABC. Der Verlauf der Verdichtung CDA besteht gewiss aus zwei unterschiedlichen elementaren Zustandsänderungen – eine Isotherme CD (worauf die Wärmeabfuhr auch erfolgt) und eine Isentrope DA; jedoch ist der Kurvenverlauf nur geringfügig unterschiedlich.

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