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By Knud Bielefeld

Big apple und San Francisco, Grand Canyon und demise Valley, Niagara F?¤lle und Disney global - das Reiseziel united states ist nicht nur besonders abwechslungsreich, sondern l?¤sst sich auch bequem auf eigene Faust erkunden. Knud Bielefeld l?¤sst seine Leser an seinen Erfahrungen aus vier individuell organisierten Rundreisen und einer St?¤dtereise teilhaben und erz?¤hlt in shape eines Reisetagebuchs von seinen Erlebnissen in Florida, Neuengland, ny und im S??dwesten der united states. Dieses Buch wird so zur konkreten Planungshilfe, unterhaltsamen Lekt??re f??r den Flug nach Amerika oder dient als Ideenlieferant f??r die eigene USA-Reise.

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Stadtplanung in der Wissensgesellschaft: Ein Handbuch 2. Auflage

Das Buch befasst sich umfassend mit dem Thema Stadtplanung unter den Rahmenbedingungen der Wissensgesellschaft. In eleven Kapiteln werden alle wichtigen Aspekte der Stadtplanung thematisiert. St? dtebauliche Planungstheorie, institutionelle Grundlagen und Methoden werden ebenso behandelt wie die Planung von Stadtstrukturen, die Gestaltung von St?

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Nach Einbruch der Dämmerung suchen wir das Pizza Hut-Restaurant in der Nähe des Motels auf, wo wir um 20 Uhr zu Abend essen. Freitag, 11. Mai 2001 Mystic, Stonington und Foxwoods Casino Ein Frühstücksrestaurant finden wir erst an der Route 1A, jenseits der Newport Bridge. Hier genießen wir aber endlich ein amerikanisches Frühstück mit Eiern, Schinken, Toast. Auf schönen Nebenstraßen fahren wir weiter bis Mystic. Das Freilichtmuseum "Mystic Seaport" ist gut ausgeschildert. Für $17 pro Person Eintrittsgebühr verbringen wir hier einige Stunden.

Freitag, 14. November 1997 Malibu und Venice Beach Zum Frühstück gibt es heute French Slam bei Denny's am Sunset Boulevard in der Nähe des Travelodge Motels. Zunächst fahren wir nach Malibu. Eine schöne Promenade zum Spazierengehen suchen wir vergeblich. Endlich entdecken wir doch einen interessanten Strandabschnitt, der nicht zugebaut ist (die Küste ist hier größtenteils dicht bebaut). Wir beobachten hier Pelikane und Surfer. Der Baywatch-Bademeister trägt tatsächlich rote Badeshorts. In Venice Beach ist es sehr stürmisch.

Daher sind wir angenehm überrascht! Fast menschenleer ist auch der Lake Isabella. Nur wenige Camper und Wassersportler treffen wir trotz sonnigen Wetters hier an. Der letzte Teil unserer Tagestour führt über den Highway 395. Fast genauso kurvenarm wie die Strecke am Anfang des Tages, landschaftlich jedoch wesentlich reizvoller, weil auf beiden Seiten hohe Bergketten den Weg säumen. Gegen 16 Uhr erreichen wir wie geplant den kleinen Ort Lone Pine und steuern gleich am Ortseingang das beste Haus am Platz an.

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